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Am Ende wird alles Gut!

Gibt es Entscheidungen die unser Leben maßgeblich Entscheiden? Ja die gibt es!

Kann man sich falsch entscheiden? Nein das kann man nicht!

Warum nicht nun weil die Auswirkungen einer Entscheidung in keiner Weise absehbar für uns sind, wir werden niemals sagen können ob eine Entscheidung gut oder schlecht war, vll hatte Sie z.T. negative Auswirkungen auf unser Leben, aber sicherlich immer auch positive. Somit entfällt die Frage nach “richtig” oder “falsch” bei einer Entscheidung und es bleibt nur die Entscheidung selbst übrig.

Nur nach welchen Kriterium soll ich dann bewerten ob ich mich für die eine oder andere Seite entscheiden soll? Nun dies ist wenn man das seit der Kindheit in uns eingeprügelte System von richtig oder falsch außer acht lässt tatsächlich eine schwierige Angelegenheit. Eine Möglichkeit wäre vll. sich hinsichtlich eines Ziels zu entscheiden und zu prüfen ob einem die Entscheidung näher an dieses Ziel bringt oder weiter davon entfernt. Das betrachten einer Entscheidung über den Zielfaktor sicherlich eine Möglichkeit. Dafür ist es jedoch wichtig ein Ziel vor Augen zu haben.

In den letzten Tagen habe ich mir den Kopf über das “nach der Ausbildung” zermatert habe etwa 20 ArtRageDoks bekritzelt (Ja ich habe mich vom Papier gelöst und mach das jetzt Digital) und wurde mir doch nicht klar was ich wollte. Mein Problem. Alle Optionen die ich momentan habe können mich zum Ziel führen, in allen Wegen die ich einschlagen kann, habe ich die Möglichkeit die Dinge zu tun die ich gerne tun möchte und somit fällt der obige Entscheidungsfaktor flach. Wonach entscheide ich also ohne diesen Faktor? Der richtig/falsch-Gedanke schleicht sich ein aber das gibt es ja nicht, also muss es noch eine andere Grundlage geben welche ich finden muss um endlich eine Entscheidung treffen zu können.

Hier kommt eine Komponente ins Spiel, welche Menschen oft zu schaffen macht, der Zufall, der Fluss der Dinge oder wie auch immer man es nennen möchte. Lasst es fließen, wenn alle Möglichkeiten zum Ziel führen muss man sich nicht den Kopf zermatern sondern kann die Dinge einfach fließen lassen. Eine gute Freundin hat einmal zu mir gesagt:” Es gibt Situationen im Leben wo die Dinge einfach passieren”. Es gibt also Punkte im Leben an denen man, wenn man Sie erreicht hat, nichts mehr tun kann. Zurücklehnen ist angesagt einfach treiben lassen und abwarten was das Leben, der Zufall, das Schicksall, Gott oder was auch immer Ihr als die höhere Macht in eurem Leben anseht für euch bereit hält.

Am Ende wird alles Gut!

Solange ist es ja noch gar nicht her, dass ich meine Ausbildung zum IT-System-Kaufmann angefangen habe und jetzt neigt Sie sich dem Ende zu. Gefühlt mit rasender Geschwindigkeit – dachte ich noch zu Neujahr “Boa du hast ja noch voll viel Zeit” überleg ich inzwischen wie ich das alles noch unter einen Hut bringen soll.

Jetzt kommt erstmal eine Woche normal Arbeit dann werden aber demnächst auch die Projektarbeiten genehmigt was bedeutet, dass ich anfangen muss das Ding zu schreiben, davon ab bin ich am zweiten WE des Februars damit beschäftigt in Insbruck mit dem Wok eine Eisbahn runterzurasen im März ist dann wieder Schule und am 12 Mai schon die Prüfung für die ich auch noch lernen muss. Dazu kommen noch Wochenberichte, japanisch lernen und die Orientierung bezüglich dem “Nach der Ausbildung” als auch Suusou weiterentwickeln (Suusou Mail nimmt Formen an)

Ich denke ich habe alle Hände voll zu tun und obwohl ich eigentlich ungern in ungewisse Lebensphasen schlittere bin ich doch gerade voll in meinem Element, denn ich kann planen und organisieren, Dinge überlegen und Sie wieder verwerfen. Davon ab haben sich auch schon einige interessante Perspektiven ergeben und besonders eine von diesen ist äußerst vielversprechend (ich muss mich hier gerade sehr zusammenreißen um nicht zu viel zu erzählen, aber Details kommen wenn alles etwas fester ist).

Grundlegend ist die Lage also mit Aufgaben gefüllt aber durchweg positiv. Davon ab hat sich auch die finanzielle Lage nochmals leicht verbesstert. Denn mit jetzt 500 Zeitungen pro Sonntag ist der Zustatzverdienst schon ganz nett und die bisher vorherschende Nullrechnung wird etwas positiver *yay* Also auch hier eine Verbesserung. Beim Tae-Kwon-Do steht die erste Prüfung bevor *ja ich betreibe Sport ^^*, somit geht es auch hier voran. Jetzt muss nur noch das Schwimmen wieder etwas regelmäßiger werden.

Also auch auf dieser Ebene alles positiv. Was gibts noch zu sagen? Ahja ich bin jetzt Besitzer einer 1TB Festplatte (extern USB) welche ich auch noch durch den Verkauf meiner 320GB-Platte kompensieren konnte. Das doch mal ein Deal! Über die Platte werde ich demnächst auch noch ein kleines Review schreiben (WD MyBook Elite).

Soweit erstmal von meiner Seite.

Grüße Blogleser,

die Feiertage sind um und ich werde hier nun wieder etwas aktiver walten und schalten.

Beginnen möchte ich mich einem kleinen Review über das Logitech G35 welches ich mir kürzlich zugelegt habe. Meine Laptop-Boxen sind wirklich gut, aber eben nicht beim zocken und wenn man keinen stören will, mein Labtec 8,95€-Headset war zweckmäßig aber nicht mehr und nicht weniger. Daher wurde es nun Zeit für ein richtiges Headset, ich wollte Dolby, ich wollte Ohrumschließend und ich wollte USB um es am Laptop anschließen zu können.

Lange Liste kurzer Sinn – Das Logitech G35 war das Ergebnis meiner Entscheidung und ich bin begeistert.

Der Sound ist wirklich super geil – und ich dachte schon die Boxen von meinem Laptop wären gut – NEIN sind sie nicht. Auch mein ehemaliges X230-Boxenset von Logitech ist nichts gegen dieses Headset. Ich höre die Gegner in spielen, ich höre Musik auf einem ganz neuen Level und was noch dazukommt:

Ich kann am Headset die Lautstärke reduzieren, kann das Mirkofon auf Tastendruck stumm schalten (was durch eine rote Diode angezeigt wird) kann Dolby and und ausschalten, sowie 3 Funktionen auf 3 Tasten an der linken Ohrmuschel legen – so z.B: Lied Vor/Zurück/Pause wenn man das recht lange Kabel mal ausnutzen will und auf dem Bett liegt beim Musik hören. Außerdem positiv zu erwähnen ist, dass das Mikro elastisch ist und sich recht flexibel in die gewünschte Position biegen lässt.

Durch die Einstellbarkeit des Ohrbügels sowie die 3 mitgelieferten Polster lässt sich das Headset perfekt an den eigenen Kopf anpassen und trotz Brille kann ich problemlos mehrere Stunden mit dem Kopfhörer arbeiten. Zuerst hatte ich ebenfalls die von vielen erwähnten “heißen Ohren”, dies scheint jedoch eine Gewohnheitssache zu sein, nach ca. 2-3 Tagen war das Problem für mich nämlich verschwunden.

Einziger “Nachteil” wäre wohl das man die Umgebung tatsächlich so gut abschrimt, dass man gar nichts mehr von Ihr wahrnimmt. ^^

Volle Kaufempfehlung.

Grüße Blogleser,

direkt zum Update hinsichtlich Suusou möchte ich auch ein Update zu mir bekanntgeben, wurde ja auch mal wieder Zeit, den Jahresrückblick für 2009 schenke ich mir mal und will direkt auf das wesentliche kommen, die kommenden Monate!

Und was machste nach der Ausbildung? Werde ich in letzer Zeit immer öfter gefragt und so sicher wie meine Antwort vor einigen Monaten noch war so unsicher ist sie jetzt geworden. Nicht das ich keine Pläne hätte…es sind eher zu viele und keiner von Ihnen ist in irgendeiner Form bestätigt womit ich momentan quasi in der Luft hänge.

Klar ist noch etwas Zeit bis zum Juni/Juli 2010 aber soviel dann auch nicht mehr, und die Zeit rast jetzt schon in gefühlter Lichtgeschwindigkeit dahin.

Ich will einmal versuchen mein Ziele aufzuzeigen und daraus resultierend meine Pläne.

Klar ist und bleibt das ich nach Japan will will will und will und will. Das ist einfach das große Overmind-Master-Pimp-Schniepel-Premium-Deluxe-Goal!

Klar ist beim lesen von adäquaten Angeboten hierzu jedoch auch: Mein braucht Berufserfahrung, ein Studium und mindestens JLPT2 sowie etwas Glück und ein paar gute Beziehungen um dieses unterfangen zum Erfolg zu führen. Nun fragt sich: Wie erreichen?

Aktuell kann ich eigentlich nur eines sagen: Ich werde im Juni/Juli ein IT-System-Kaufmann sein und mit IT und Sales/Vertrieb liegt man an und für sich nicht so verkehrt, auch wenn Business-Development, Consulting und Executive Search ebenfalls sehr vielversprechende Branchen hinsichtlich des Japanplans sind. Okay für das Studium ergeben sich ziemlich genau zwei Möglichkeiten die aktuell interessant sind:

Vollzeitstudium

Hier käme mein Trier2010 Plan zum Einsatz an dem sich an und für sich nichts geändert hat bis auf, dass das Fach nun Wirtschaftsinformatik ist und ich zusätzlich das Zertifikat für Ostasiatische Studien erwerben würde. Problem bleibt hier die Finanzierung. Zum einen habe ich noch keine Rückmeldung zum Wohnheim und zum anderen bräuchte ich einen Arbeitgeber der mir äußerst flexbibel (jeweils am Stundenplan orientiert) einen Job auf 20 Stunden /700-800€ gibt und da habe ich bisher nur einen einzigen im Blick den ich in der kommenden Woche noch anschreiben werde.

Vorteil des Plans ist natürlich die universitäre Umgebeung welche viele Chancen für Kontakte bietet, auch würde ich über den angestrebten Job den Bezug zu meinem erlernten Beruf halten und somit innerhalb von 3-4 Jahren einen Bachelor-Abschluss mit IT/Wirtschaft und Japanbezug in der Hand halten – Also an sich eine gute Voraussetzung. Nur finde man mal einen solchen Job.

Ich hätte mit dem Studium vermutlich den JLPT2 erreicht, hätten den University

Fernstudium

Beim Fernstudium ergibt sich der Vorteil aus der Freiheit der Jobwahl und damit ein ganz klarer Plusplunkt zur Berufserfahrung. Außerdem kann ich bereits über den Job versuchen einen Japan-Bezug zu erzielen. Außerdem lohnt sich so ein Vollzeitjob natürlich finanziell. Das Studium wäre dann wohl ebenfalls Wirtschaftsinformatik allerdings müsste ich mein Japanisch dann über einen extra Kurs (HVS) vorantreiben.

…und nu?

Ja nu bin ich unentschlossen und zudem hab ich bisher auch weder den Job fürs Fernstudium noch den Job fürs Vollstudium. Alles nicht so leicht, aber ich werde weiter suchen, mich weiter bewerben und euch natürlich auf dem laufenden halten.

Benjamin out.

Grüße Blogleser,

es war etwas ruhig geworden um Suusou und lange habe ich nichts mehr zur Zukunft und der Entwicklung der Seite geschrieben. Nun jedoch geht es mit 2010 in die nächste Runde und wir haben viel vor.

Entwicklung der Hauptseite:

Suusou.com wird in seiner Grundstruktur erhalten bleiben, jedoch werden wir Fokuspunkte setzen und die Seite auf diese konzentrieren. Die Fokuspunkte sind der A-Store, Suusou-Mail, Youtube-Channel, Twitter und Last.FM, Blogs und natürlich das Forum. Entsprechend dieser Ausrichtung, wird sich die Menüstruktur zeitnah reduzieren.

Projekte:

Geplant ist weiterhin die Etablierung einer reduzierten Startseite welche sich eher als Ausgangspunkt für die Weberkundung eignet, hier wird ein schnellzugriff auf die Suusou-Funktionen gegeben werden, sowie eine google-Suche zur Verfügung gestellt. Die weitere Gestaltung dieser Seite wird zeitnah im Forum zur Diskusion kommen, also meldet euch an und seid dabei.

Suusou-Mail habe ich oben schon kurz angesprochen. Hier haben wir auf Basis unseres Servers den Horde-Webmailservice welcher von uns jetzt mit Antivirus und Spamfilter ausgestattet wurde (wir haben investiert ^^). Aktuell arbeiten wir noch an der weiteren Umsetzung bezüglich der Registrierung.

Schließlich wäre da noch der Channel (Youtube) welcher zeitnah von Havoc mit brandheißen HD-Material versorgt wird – Auch hier suchen wir noch eine Lösung die vielzahl an Regiseuren, welche im Channel mit unterschiedlichen Accounts unterwegs sind in einer einzigen Anzeige zu bündeln.

Abschließend bleibt das Projekt 100 Mitglieder für das Forum bestehen, also ladet ein, erzählt es Freunden, oder schaut doch einfach mal rein wenn Ihr auf diesen Artikel gestoßen seit. Unter http://www.suusou.com findet Ihr unsere Seite.

Zukunft

Suusou bleibt natürlich erhalten und soll sich auch weiterhin zu einer Networkingschnittstelle entwickeln. Jeder der hier teilhaben möchte ist in unseren erhabenen Kreis eingeladen.

Grüße Blogleser,

inzwischen ist auch mein Windows 7 Upgrade von Dell eingetroffen und wurde natürlich umgehend installiert. Beim Upgrade-Pack von Dell finden sich 2 DVDs die erste prüft den PC und ermittelt mit Hilfe der Dell Website alle Programme welche ein Update benötigen, diese werden im folgenden Deinstalliert und nach dem Upgrade wieder installiert.

Soweit eine tolle Sache, auch wenn ich nicht gecheckt habe wo er das Catalyst Control Center hergezaubert hat, welches imo nicht installiert war.Auch war ein Neustart mehr von Nöten weil er beim ersten mal nicht checken wollte, dass besagtes Control Center deinstalliert wurde.

Im zweiten Schritt folgt die Windows Installation für welche ich dann noch iTunes deinstallieren durfte *grmpf* aber dann gings endlich los und ca. eine Stunde späte erstrahlte der Windows 7 Desktop auf meinem Schleppi ^^.

Soweit ich es bisher sagen kann hat das Update ohne Probleme geklappt, die Kiste rennt wie Sau und alle Programme funktionieren tadellos.

Windows 7 ist wirklich tres chic und macht richtig Spaß, es ist im Gegensatz zu Vista super schnell, mindestens XP Niveau und bietet dabei ein paar wirklich geile Features:

Zunächst wäre da die neue Startleiste welche ein wenig an das Doch von OSX erinnert, wie ich finde jedoch diesem überlegen ist, denn das anzeigen der geöffneten Fenster bei überfahren der icons, sowie die Jump-Lists (Schnellzugriffe auf die Programme aus der Taskbar, machen die neue Startleiste zur ultimativen zentralen Verwaltungskonsole. Ähnlich OSX lassen sich Programme an die Bar anheften bzw in diese hineinschieben sowie in der Reihenfolge verändern, geöffnete Programme werdne ebenfalls in der Superbar angezeigt.

Die Aero-Oberfläche wurde optimiert und wirkt nun freundlicher, die Menüs und der Explorer aufgeräumter.

Durch die Bibliotheken bekommt man z.B. alle Bilder oder Videos angezeigt, unabhängig vom Speicherort/Ordner indem Sie liegen. diese Bibliotheken lassen sich auch selbst erstellen, z.B. für alle Word-Dokumente oder alle Dateien mit dem Wort “Hausarbeit xy” oder oder oder.

Paint, Wordpad und Taschenrechner haben ein neues Design bekommen, Windows Mail ist verschwunden, dafür gibts ja die Windows Live Essentials und Live-Mail ist eh geiler ^^.

Ein Wehrmutstropfen ist das Ausscheiden des Movie-Makers, denn jetzt kommt man wohl nicht drumrum sich mit dem Kauf von Adobe Essentials zu befassen wenn man einen halbwegs vernünftigen Amateurvideoschnitt machen möchte.

Naja da fehlt mir auch noch die Kamera für – Aber das kommt noch xD.

Zurück zu Windows 7, denn neben dem bisher erwähntem gibt es noch den neuen Mediaplayer, das neue Startmenü, die neuen Netzwerkgruppen und und und.

In diesem Sinne halte ich Windows 7 für uneingeschränkt empfehlenswert und das beste Windows aller Zeiten welches sogar das hochgelobte OSX meiner Meinung nach in einigen Bereichen in den Schatten stellt.

Keep it up Microsoft.

Ich hab ein Laptop ^^

Grüße Blogleser,

ja es ist passiert, ich bin jetzt stolzer Besitzer eines Laptops und habe den Desktop aus meinem Leben verbannt!

Geworden ist es ein Dell XPS16

Dell XPS16 40 Frontansicht

Dell XPS16 40 Frontansicht

Und was soll ich sagen, ich bin bisher hin und weg, wenn auch noch auf Windows Vista Home Premium 64bit (Windows 7 Update ist aber auf dem Weg) läuft der Rechner super, besonders geil ist das 15,6″ Display mit 1920×1080 Pixeln sowie die Hintergrundbeleuchtete Tastatur, auch der Sound weiß dank des eingebauten 2.1 Boxensystems zu überzeugen.

In der Hardware werkeln ein Dual-Core Prozessor mit 2,1Ghz von Intel, 4GB DDR3 Speicher sowie eine Radeon 4670 zusammen. Call of Duty 6 stellt kein Problem da und somit kann man das Sytem durchweg auch für Spiele als geeignet erachten. Die häufigen Kritiken über die hohe Hitzeentwicklung konnte ich bisher nicht nachvollziehen, allerdings habe ich den Rechner beim zocken auch auf einem Notebook-Ständer stehen und somit eine recht gute Luftzirkulation.

Klar wird das Geräte warm, jedoch bei weitem nicht so warm das man bedenken kriegt. Der Systemlüfter läuft beständig aber ist dabei nicht störend, ich leises rauschen ist zu vernehmen also nichts für Silent-Fetischisten.

Bei den Anschlüssen vermisst man einen vierten USB-Port, ansonsten gibt es keinen Mangel: Mini-Firewire, 3x USB (1x eSATA/USB-Kombo), VGA, HDMI, Display-Port, 2x Speaker, 1x Mikrofon, Bluetooth, Cardreader, PC-Card-Slot, Kensington-Lock, Ethernet und natürlich Power-Connect sind am Geräte vorhanden.

XPS1640 Anschlussmöglichkeiten

XPS1640 Anschlussmöglichkeiten

Die Verarbeitung ist, wie von Dell gewohnt herausragend gut und lässt keine Wünsche offen, nichts knartscht und knarrt, alles wirkt fest und hochwertig, Die Verwendung von Metall und Leder runden das hochwertige Bild  aus schwarzem Plastik und Klavielack ab. Das Geäuse ist schmal und wirkt in der Formgebung elegant.

XPS1640 Rückseite

XPS1640 Rückseite

Über die Akkulaufzeit kann ich noch keine Aussage treffen, das ich Sie noch nicht getestet habe.

Was bleibt noch zu sagen? Die Tastatur hat einen angehnehmen Anschlag, lediglich einen Nummernblock vermisse ich, werde mir wohl mal so einen externen zulegen müssen. Das wäre aber auch der einzige negative Punkt an der Ausstattung. Bei der Software ist angenehm, dass das System relativ frei von nervigen Werbeprogrammen ist, McAfee musste runter und vll stört sich jemand am Roxio Creator oder den beiden Backup-Programmen Dell Local-Backup und Dell Online-Backup. Ich hab den Afee gegen Norton getauscht, das Online-Backup runtergeworfen und fertig war das relativ cleane System. Mancheiner stört sich vll. am Dell-Dock (ähnlich wie dem Dock in OSX) ich habs erstmal draufgelassen, weil man so den Schreibtisch frei von massig Verknüpfungen hält.

Ich denke ich werde nochmal ein paar Zeilen zum Gerät verlieren, wenn der Akku getestet und Windows 7 installiert ist. Ansonsten findet hier jeder der keinen absoluten Leiseläufer sucht ein tolles Geräte in schickem Design, toller Verarbeitung und genug Power für alle Anforderungen.

Jaa es ist ein weilchen her das ein Fundstück der Woche diesen Blog erblickte, aber heute ist es mal wieder soweit und ich presentiere:

DROPBOX

Ihr wollt Dateien anderen zur Verfügbung stellen oder von anderer Stelle als eurem Rechner, z.B. bei einem Freund oder in der Schule abrufen – Dropbox ist die Lösung.

Im Free-Account erhaltet Ihr 2GB kostenlosen Speicher die Ihr gegen Aufpreis auf bis zu 100GB erweitern könnt. Genial ist der Zugriff auf den Speicher, denn dieser ist nicht zwingend über den Broswer nötig. Ihr könnt nach Installation des kleinen Dropbox-Programms einen Dropbox-Ordner in euren “Eigenen Dateien” finden und alles was dort gespeicher wird, wird automatisch mit dem Onlinespeicher synchronisiert.

Doch es kommt noch besser! Ihr könnt bestimmen ob Dateien öffentlich sind oder nur für euch einsehbar. Öffentliche Dateien lassen sich für jeden direkt über einen Link aufrufen. Ihr wollt Files sharen? Ihr wollt gemeinsam an einer Presentation arbeiten? Welcome to Dropbox.

Wenn Ihr also auf der Suche nach etwas Onlinespeicher mit genialen sync-Funktionen seid – http://www.getdropbox.com/

Man surft so rum, verliert sich immer wieder in den selben Internetseiten, guckt Fernsehn, liegt rum und start die Decke an, man vertrödelt den Tag!

Man hat ja soviel zu tun – Fällt einem meißtens als Ausrede ein, stimmt aber nicht, denn Zeit hat man immer, man muss Sie sich nur nehmen.

Aus diesem Leitsatzt erwächst der Gedanke, dass es doch nicht sein kann, dass ich gewisse Dinge nicht tue, nicht schaffe. Ein Zeitplan muss her. Natürlich will ich nicht zu einem Opfer der grauen Herren verkommen und jede Minute wie einen Pfennig zweimal umdrehen, aber ich möchte anfangen mehr mit ToDo-Listen zu arbeiten und mich zwingen diese einzuhalten und ich möchte Eine Wunschliste anfangen, auf welche ich Dinge, welche nicht spontan und sofort angeschafft werden können landen und somit auch nicht in Vergessenehit geraten, wenn ich Sie mir nicht jeden Tag zweimal anschaue und mich in Ihrer momentanen unerreichbarkeit bade. Denn wenn man etwas will liegt es an einem die Dinge zu ändern und dies ist noch nie von alleine passiert – zumindest mir nicht.

Ein ToDo ist erstmal eine einfache Sache, man nehme sich einen Zettel und notiere sich die Dinge die man tun will – doch genau hier scheitern meiner Meinung nach schon die meißten Ansätze in dieser Richtung, denn ein gutes ToDo erfüllt ein weiteres elementares Kriterium!

Es muss schaffbar sein!

Es bringt nichts ein ToDo mit 200 Punkten zu verfassen von denen man dann 3 schafft, das generiert keinen Erfolg und somit keinen Ansporn womit wir beim nächsten wären, der Belohnung. Ein ToDo sollte aus realisierbaren Punkten bestehen vll. 3 wenn man den Tag über gearbeitet hat und vll. 6-8 wenn man frei hatte wobei man einen Tagespunkt immer an seinem Aufwand bemessen sollte und nicht pauschalisieren darf, schließlich dauert z.B. Gartenarbeit länger als eine Wäschewanne in den Schrank zu sortieren.

Wenn man seinen ToDo den man sich für den Tag, die Woche vorgenommen hat erfolgreich abgearbeitet hat, sollte die Belohnung folgen, auch diese sollte man auf dem ToDo ganz unten vermerken und sich mit dem abhaken oder streichen der Punkte auf diese hinarbeiten.

So könnte ein ToDo z.B. folgendermaßen aussehen:

1.) Ebay einstellen

2.) Wäsche wanne ausräumen

3.) Foreneintrag schreiben

4.) Runde xy spielen

Die Belohnung (das spielen) ist hier klein und kostet nichts. Nun kann man z.B. jede Woche oder jeden Monat schauen ob man seine ToDo’s alle erfolgreich abgearbeitet hat und dann zu einer größeren Belohnung greifen – vll eine DVD für eine erfolgreiche Woche.

So ich setze jetzt nen Haken auf meien Liste für “Blogeintrag schreiben” und bin schon ein Stück näher an meiner Belohnung.

Benjamin over and out.

One step beyond

Innere Zerrissenheit, pläne die sich aufbauen und wieder in sich zerfallen wie Kartenhäuse, z.T. an den Voraussetzungen, zum Teil an einem selbst. Fehlt mir der Halt? Fehlt mir innere Überzeugung?

Bin ich einfach nur uneins zwischen meinem Sicherheitsbedürfnis und dem inneren Ruf nach Freiheit. Will ich den Weg nicht konsequent gehen oder kann ich es einfach nicht auf dem direktem Weg? Zweifel ich an mir oder schätze ich mich nur realistisch ein?

Fragen über Fragen, gerade in letzer Zeit quälen Sie mich häufig, bin ich mir selbst nich sicher was ich will, entdecke neue Wege und Möglichkeiten, habe Ideen, entwickle Pläne und verwerfe Sie wieder. Schaue mir meine momentanen Vorhaben an, überdenke Sie, zweifele, werfe Sie über den Haufen und hole Sie im sleben Moment wieder aus der Versenkung hervor.

Wankelmütigkeit ist eine sehr kindische Sache, denn ein erwachsender mit gefestigten Moral und Wertvorstellungen weiß was er will. Ein Mann weiß was er will, Frau weiß auch was Sie will, aber ein Kind? Ein Kind ist frei kann heute Feuerwehrmann werden wollen und morgen Polizist.

Das Problem ist das man mit dem Älterwerden auch immer mehr mit Situationen konfrontiert wird, welche einem die Option “Kind” nicht lassen, denn wenn man als Kind etwas nicht musste, dann war es Entscheidungen fällen zumindest keine mit größerer Tragweite. Diese kommen jedoch mit jedem Jahr mehr auf mich zu.

Entscheidungen fällt man nicht als “Kind”, entscheiden kann man nur als “Erwachsener”. Ich glaube man wird in dem Moment erwachsen, in dem man eine Entscheidung fällt und zwar keine der Art was man sich zum Geburtstag wünscht oder ob man mit Tim oder Harry spielen möchte. Nein ich rede von Entscheidungen wie “Welchen Beruf will ich erlernen”, “Nehme ich die Stelle xy an”, “Investiere ich nochmals einige tausend Euro in meine Ausbildung oder sehe ich zu was ich mit dem erreiche was ich habe.

Entscheidungen von Tragweite – Tragweite für das weitere Leben.

Und so gerne man sich auch manchmal wünscht mit der Unbedachtheit und Freiheit eines Kindes zu handeln, so sehr ist dies mit dem älter werden immer weniger möglich. Trotzdem ist es wichtig das “Kind” in sich zu bewahren. Jedoch nicht auf der Basis des Handelns sondern auf der Basis des Ausrichtens.

Wenn es darum geht Möglichkeiten zu entdecken ist kindliche Neugier sehr hilfreich – hilfreich sich nicht vor neuem zu verschließen, offen auf Jemanden/Etwas zu zugehen. Genau dieses gehen und die Entscheidung dazu erfordert jedoch den erwachsenen Menschen in uns. Der Übergang zwischen Kind und Erwachsendem erfolgt stetig schnell und fließend – Wichtig ist die Grenzen dieser beiden Rollen zu erkennen und immer wieder die Tür in die andere zu finden.

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